„Das Institut“ von Stephen King

Luke ist zwölf Jahre halt, hochintelligent und leicht paranormal veranlagt. Wenn er sauer wird, kann schon mal ein leeres Pizzablech auf den Boden fliegen, ohne dass es jemand angefasst hat.

Eines nachts hält ein schwarzer SUV vor dem Haus seiner Eltern, er wird entführt und wacht im Institut wieder auf. Dort ist er nicht das einzige Kind mit besonderen Fähigkeiten, sie alle sind entweder TK oder TP. Telekinetisch oder telepathisch begabt. Was das Institut ist, wissen die Kinder nicht. Nur dass Tests mit ihnen gemacht werden und sie immer wieder gefragt werden, ob sie die Blitze gesehen haben. Nach einer Weile im Vorderbau verschwinden die Kinder, eines nach dem anderen, im Hinterbau. Was dort geschieht, weiß niemand, nur dass sie diese Kinder nie wieder sehen.

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